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Standorte

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Altes Rathaus (Bild: Seenland Oder-Spree e.V.)

Altes Rathaus

Seit über 500 Jahren ist dieses Haus das Zentrum des politischen Lebens der Stadt und prägt den Marktplatz. Pfeil 
For over 500 years this house has been the centre of the political life in town and characterises the market place.

Verwaltung der Samariteranstalten (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Arnolds Ringofen

Hinter dem Verwaltungsgebäude der Samariteranstalten stand einst der erste Ringofen der Welt. Das Wirkprinzip revolutionierte die Ziegelproduktion. Pfeil
The first continuous kiln was built by Carl Arnold 1839 nearby. The principle revolutionized the brick production.

Aufbauschule (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Aufbauschule

Von den 1920er Jahren bis 1945 lernten Generationen von Fürstenwalder Schülerinnen und Schülern in den Mauern der sogenannten Aufbauschule fürs Leben. Pfeil
From the 1920’s up to 1945 generations of Fürstenwalde pupils learnt for life behind the walls of the so called “build­ing-up school”.

Bischofsschloss (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Bischofsschloss

Entstanden als Teil der mittelalterlichen Burganlage wurde dieses Haus mit dem Umzug des Bistums Teil des Bischofsschlosses. Pfeil
Originally part of a medieval castle this building became part of the bishop’s castle as a result of the relocation of the diocese.

Schulheiss' Brauerei (Bild: Museum Fürstenwalde)

Brautradition

Fürstenwalde besitzt eine lange Brautradition. Mit der Schaubrauerei im Alten Rathaus setzt die Stadt die Tradition fort. Pfeil
The long brewing tradition has left many marks in the city. The show brewery in the old townhall preserves them.

Bürgerhaus (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Bürgerhaus (Mühlenstraße 26)

Zwischen Markt und Dom gelegen, prägt dieses Haus seit mehr als 200 Jahren eine der markantesten Ecken Fürstenwaldes. Pfeil

This house, situated between market place and cathedral, has dominated one of the most striking corners of Fürstenwalde for more than 200 years.

Der Stern (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Der Stern

Als Teil mittelalterlicher Handelswege bilden die Straßen an dieser Stelle bis heute einen Stern. Pfeil
As part of different trade routes since medieval times forms this spota “star” till present days.

St. Marien Dom

Dom und Umfeld

Der Fürstenwalder St. Marien Dom von 1446, mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, ist ein Wahrzeichen der Stadt. Rund um den Dom waren und sind seit Jahrhunderten unterschiedlichste Nutzungen vereint. Pfeil
The St. Mary’s Cathedral, which was built in 1446 and since then destroyed and reconstructed numerous times, is a trademark of Fürstenwalde. Bishop’s see, cathedral parish, government administration and breweries – these very different activities were for centuries all carried on in the confined space around the cathedral.

Domschule (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Domschule (Museum Fürstenwalde)

150 Jahre lang als Schule genutzt, beherbergt das Gebäude heute das Museum Fürstenwalde. Pfeil
The building on the right hand side has been used as a school for 150 years. Today the museum of Fürstenwalde is situated here.

Kirchgebäude (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Evangelisch-Lutherische Kirche

Ohne Turm und Glocken erbaut, hat die Evangelisch-Lutherische Kirche seit 1883 ihren Platz im Zentrum der Stadt. Pfeil
Being built without tower and bells, the Evangelical Lutheran church has its place in the centre of Fürstenwalde since 1883.

Grünzug durch die Keschendorfer Feldmark (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Frauengeschichte(n) in der Ketschendorfer Feldmark

Mit den Straßennamen im Wohngebiet Ketschendorfer Feldmark werden Frauen geehrt, die in ihrer Zeit in der Stadt Fürstenwalde/Spree bzw. der Gemeinde Ketschendorf eine bedeutende Rolle gespielt haben oder mit dem Land Brandenburg verbunden waren. Pfeil

The street names in the Ketschendorfer Feldmark area honor women who played an important role in their time in the city of Fürstenwalde or the municipality of Ketschendorf or who were connected to the state of Brandenburg.

Gerhard-Goßmann-Grundschule (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Gerhard-Goßmann-Schule

Das Gebäude an der Siegfried-Hirschmann-Straße ist ein typisches Bauzeugnis der 1950er Jahre. Besonders ist der keramische Fassadenschmuck von Waldemar Grzimek. Pfeil
The schoolhouse was built in 1955/56. Its specific ceramic facade decoration was designed by Waldemar Grzimek.

Gewoba-Siedlung 2024 (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Gewoba-Siedlung

1928 legte die Gewoba den Grundstein für die Mustersiedlung des Neuen Bauens, die von Willi Ludewig entworfen wurde. Pfeil
The settlement is an example for mass-housing development of the new building era. Architect was Willi Ludewig.

Bullenturm am Goetheplatz (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Goetheplatz

Bullenturm, Stadtmauer, Grünflächen – hier am Goetheplatz ist der Aufbau der mittelalterlichen Stadtbefestigung noch erkennbar. Pfeil
“Bull Tower”, town wall, green areas – here on Goethe square the structure of the medieval fortification is still recognizable.

Haus Germania (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Haus Germania

Das Haus Germania an der Langewahler Straße war Wohnhaus, später Verwaltungssitz und beherbergt heute Einrichtungen der Samariteranstalten. Pfeil
Once built as a residence for a fabric owner the Villa Germania now contains institution facilities of the Samariteranstalten.

Bebauung an der Henry-Hall-Straße (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Henry Hall

Erst Wollspinnerei, dann Pumpenfabrik, später militärisch genutzt, lädt das Areal heute zum Wohnen und Erholen ein. Pfeil
On this aera was once a spinning-mill, then a pump factory. Later still it was used for military purposes. Today people either live here or come here for recreation.

ehemaliger Eingang Internierungslager (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Internierungslager Ketschendorf

Das Speziallager Nr. 5 existierte von April 1945 bis März 1947. Insgesamt waren dort etwa 10.500 Menschen interniert, von denen mindestens 4.722 aufgrund der unmenschlichen Haftbedingungen starben. Pfeil

The special camp No. 5 existed from April 1945 to March 1947. In total, about 10,500 people were interned there, of which at least 4,722 died as a result of the inhumane conditions of detention.

Jagdschloss (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Jagdschloss

Errichtet als Jagdschloss mit Lustgarten wurde das Haus nach wenigen Jahren zum Lager umgebaut und ist heute Tagungsstätte. Pfeil
Erected as a hunting lodge with pleasure garden. After few years the house was rebuilt into a depot. Nowadays its used as a venue.

Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Jüdischer Friedhof

Von 1829 bis 1938 wurden auf dem Friedhof an der Ecke Frankfurter/Grünstraße jüdische Mitbürger*innen beerdigt. 2001 wurde die ehemalige Begräbnisstätte wiederhergerichtet. Pfeil
From 1829 till 1938 fellow Jewish citizens of Fürstenwalde were buried here. In 2001 the former burial ground was restored.

Kabelwerksiedlung 2024 (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Kabelwerksiedlung und Siegfried Hirschmann

Mit der Errichtung des Kabelwerkes am Tränkeweg durch Siegfried Hirschmann entstand in unmittelbarer Nähe die Siedlung als Wohnquartier für die Belegschaft. Pfeil

The Kabelwerksiedlung (cable factory estate) was built for the factory workers with different building sizes and types.

Kapitelhaus (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Kapitelhaus

Seit dem Mittelalter befand sich westlich des Doms das Kapitelhaus, welches später Teil einer Brauerei war. Es wurde Opfer des Zweiten Weltkrieg. Pfeil
In the Middle Ages the chapter house was used later as brewery building. The ruin was demolished after World War II.

Schule 2023 (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Knabenschule

Ursprünglich als Kaserne konzipiert, wird das Gebäude in der Holzstraße seit seiner Errichtung im Jahr 1891 als Schule genutzt. Pfeil
Originally designed as barracks, this building has been used as a schoolhouse since its construction at the end of the 19th century.

Kulturfabrik (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Kulturfabrik

Einst Bierbrauerei, später jahrzehntelang ein Lebensmittellager, ist das eindrucksvolle Gebäude am Domplatz heute ein kulturelles Zentrum in der Stadt Fürstenwalde/Spree. Pfeil

Once a beer brewery, then for decades a store-house for food, this impressive building is today a cultural centre for Fürstenwalde.

Leuchttonne (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Leuchttonne

Die von der Firma Pintsch entwickelten und gebauten leuchtenden Schifffahrtszeichen wurden in die ganze Welt exportiert. Pfeil
The Pintsch factory invented the light buoys. They were installed in seaways in over 120 countries.

Leuchtturm (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Leuchtturm (Museumshof)

Über 70 Jahre in der Ostsee im Einsatz, kehrte der Leuchtturm der Firma Julius Pintsch im Jahr 2007 in seine Geburtsstadt zurück. Pfeil
After Julius Pintsch’s lighthouse had been in function in the Baltic Sea for more than 70 years it returned to its native town in 2007.

Martin-Luther-Kirche (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Martin-Luther-Kirche

Die Martin-Luther-Kirche wurde 1910 erbaut. Damit erhielt der damals selbständige Ort Ketschendorf erstmals eine eigene Kirche. Pfeil
The Martin Luther church was consecrated in 1910. It was the first church in Ketschendorf which in that time was an independent village.

Mords Eck (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Mords Eck

Im alten Bürgerhaus an der Ecke Mühlen-/Schloßstraße wurde seit dem Mittelalter Bier gebraut. Erhalten hat sich ein einzigartiger hölzerner Umgang im Innenhof. Pfeil
From the time of the Middle Ages, beer was brewed in the old town house in Mühlenstraße 17. A unique wooden gallery in the inner yard has been preserved.

Mühlenberg (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Mühlenberg

Der Mühlenberg war über Generationen Freifläche und wurde schon in den 1930er Jahren als Spielplatz genutzt. Pfeil
The mill hill was an open space for generations. Children use this area as playground already since the 1930s.

Niederlagetor (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Niederlagetor

Der Name des mittelalterlichen Wirtschaftstors geht auf das Niederlegen transportierter Waren zum Verkauf zurück. Pfeil
The deposing of goods for sale on the former meadow in front of this medieval commercial gate is the origin of its name.

Ottomar-Geschke-Platz (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Ottomar-Geschke-Platz

Kein anderer Ort in Fürstenwalde spiegelt mit seinen Namen und Denkmalen so sehr den gesellschaftlichen und politischen Wandel wider. Pfeil
With its names and memorials no other place in Fürstenwalde reflects the social and political changes as much as this one.

Park der Jahreszeiten (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Park der Jahreszeiten

Auf dem Gelände des Alten Friedhofs entstand 2010 ein Park für Jung und Alt, um die Lebens- und Jahreszeiten gemeinsam zu genießen. Pfeil

To enjoy the seasons and life times together, a park for the young and the old arose in 2010 on the ground of the old graveyard.

Partner in Europa

Partner in Europa

Die hessische Stadt Reinheim und die polnischen Städte Choszczno und Sulechów sind Partnerstädte von Fürstenwalde. Über die Städtepartnerschaften entstanden weitere freundschaftliche Beziehungen. Pfeil

Fürstenwalde holds friendly relations to many cities in Europe and is town twinned with Hessian Reinheim, Polish Choszczno and Sulechów. In addition Fürstenwalde established good relations to Cestas (FR), Licata (IT) and the city of Sanok (PL).

Standort der Philharmonie (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Philharmonie und Freimaurer

An dieser Stelle wurde 1861 das Schützenhaus errichtet. Seit Ende des 19. Jahrhunderts diente es - nun Philhamonie genannt - als Gaststätte mit Tanzsaal. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es durch die Sowjetarmee genutzt. Das Gebäude wurde 2015 abgerissen. Pfeil

The shooting building was built on this site in 1861. Since the end of the 19th century it has served as a restaurant with a dance hall - now called "Philharmonie". After the Second World War it was used by the Soviet Army. It was demolished in 2015.

Katholische Kirche (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Seilerplatz

Seinen Namen erhielt der Platz durch die Seile, die hier einst gespannt wurden, geprägt wird er von der katholischen Kirche. Pfeil
The square takes its name from business of rope-stretching. The dominant feature is the Catholic church, consecrated in 1906.

Spreemühle (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Spreemühle

Das 1837 als Wassermühle errichtete Gebäude war vermutlich der erste Industriebau aus Backstein in Fürstenwalde. Pfeil
Built as a watermill in 1837, it was probably the first industrial brick building in Fürstenwalde.

Die Spree in der Stadt (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Spreeufer

Seit jeher verband die Spree Fürstenwalde mit dem Rest der Welt, war Lebensader, Transportweg, aber auch Barriere und politische Grenze. Pfeil
The river Spree has connected Fürstenwalde with the rest of the world since time immemorial. It was a lifeblood, a transport route, but also a barrier and a political boundary.

Schulgebäude (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Städtisches Gymnasium

Die 1865 erbaute Schule in der Eisenbahnstraße war einst Gymnasium und Wirkungsstätte zahlreicher bedeutender Lehrerpersönlichkeiten. Pfeil
Built in 1865, the school was the professional domain of many important teacher figures.

ehemalige Stasizentrale (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Stasizentrale

In dem Gebäude an der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße befand sich ab 1965 die Kreisdienststelle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) - ein Ort der Angst und Unterdrückung. Pfeil

From 1965 the district headquarters of the state security service (Stasi) was situated in this building - a place of fear and oppression.

Tuchmacherstraße 19 (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Stieber & Stimmig

Hinter der Fassade des Wohn- und Geschäftshauses Tuchmacherstraße 19 verbirgt sich ein historisches Brauereigebäude, das sich nahtlos in die Umgebung einfügt. Pfeil
Behind the facade of a house hides an historic brewery which blends seamlessly into the surrounding area.

früheres Synagogengebäude (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Synagoge

Für ein halbes Jahrhundert stand in der Frankfurter Straße die Synagoge als Mittelpunkt des jüdischen Lebens in der Stadt. 1938 wurde sie zerstört. Pfeil
Here stood for half a century the synagogue as the centre of Jewish life in Fürstenwalde until it was destroyed in 1938.

Tanklager (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Tanklager

An der Berkenbrücker Chaussee wurden 658 Tanks der einstigen Sowjetarmee geborgen und tausende Bäume gepflanzt. Pfeil
On the site of a former fuel depot on Berkenbrücker Chaussee 658 tanks of the Soviet Army were saved and a number of thousand trees was planted.

Taubenhaus (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Taubenhaus

Örtlich hergestellte Kacheln wurden hier statt für Öfen für ein Taubenhaus mit eingebauter Hundehütte verwendet. Pfeil
In this case local manufactured stove tiles were not used for making stoves but used as building material for a dovecot with dog-kennel.

Theodor-Fontane-Grundschule (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Theodor-Fontane-Schule

Trotz bewegter Geschichte und wechselnder Namen: Seit fast 100 Jahren ist diese Schule dem Dichter Theodor Fontane verpflichtet. Pfeil
Despite of an eventful history and changing names this school has been engaging to the poet Theodor Fontane for nearly 100 years.

Ulanenkaserne (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Ulanenkaserne

Nach 100 Jahren Militärgeschichte hat sich die einstige Ulanenkaserne an der Neuen Gartenstraße heute zu einem attraktiven Wohngebiet entwickelt. Pfeil
After 100 years of military history the Ulan barracks today are an attractive residential area in the centre of the city.

Villa Lässig (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Villa Lässig

Die reich verzierte Gründerzeitvilla in der Eisenbahnstraße war zugleich Wohnhaus und Limonadenfabrik. Sie ist auch als Villa Perponcher bekannt. Pfeil
This richly decorated Wilhelminian style villa sheltered once a lemonade factory in its basement.

Heilstätte Waldfrieden (Bild: Museum Fürstenwalde)

Waldfrieden

Ab 1900 stand an der Steinhöfeler Chaussee „Waldfrieden“, eine Heilanstalt für Alkoholkranke. 1935 folgte die Flugplatzkaserne. 2004/05 wurde das Areal renaturiert. Pfeil
From 1900 the area was location of „Waldfrieden“, a sanatorium for alcoholics. In 1935 followed by air field barracks. 2004/05 it was reconquered by nature.

Weberhäuser 2024 (Bild: Stadt Fürstenwalde/Spree)

Weberhäuser

Zu Zeiten des preußischen Königs Friedrich II. errichtet, waren die Weberhäuser nur kurze Zeit Heimstatt sächsischer Damastweber. Pfeil
Built in the era of Prussian king Frederick the Great, the weaver houses were only for a short period a home for Saxon damask weavers.

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